6 tage kein stuhlgang was tun
Im Darm drückt es unangenehm, aber auf der Toilette klappt es einfach nicht: Eine Verstopfung hatte schon fast jeder einmal. In diesem Artikel erklären wir dir, woher deine Verstopfung kommt, was du dagegen tun kannst und wann es Zeit für einen Arztbesuch wird. Die Verstopfung geht in erster Linie mit einem Druckgefühl im Bauch, speziell im Darm, einher. Diese unangenehmen Symptome können innerhalb weniger Stunden vergehen oder auch Tage anhalten. Viele Faktoren begünstigen eine Verstopfung. Dazu gehören ein Flüssigkeitsmangel, eine unausgewogene Ernährung mit zu wenigen Ballaststoffen und ein stressiger Alltag ohne ausreichende körperliche Aktivität. In seltenen Fällen können auch andere Erkrankungen zu einer Verstopfung führen. Oft lässt sich die Verstopfung mit einfachen Hausmitteln, zum Beispiel Flohsamenschalen, Kiwis und Pflaumen bekämpfen. Alternativ kannst du ein Abführmittel aus der Apotheke einsetzen. Wenn deine akute Verstopfung dich seit mehr als drei Tagen quält, du starke Schmerzen oder andere Begleitsymptome hast, solltest du mit einem Arzt sprechen.
6 Tage ohne Stuhlgang: Ursachen und Lösungen
Dann wird der Stuhl immer härter. In der Folge fühlen wir uns aufgebläht und voll. Um harten Kot auszuscheiden, müssen wir meist stärker pressen. Das ist häufig unangenehm, in vielen Fällen auch schmerzhaft. Der Stuhlgang liefert uns wichtige Informationen über unsere Darmgesundheit. Verschiedene Merkmale können ein erster Anhaltspunkt dafür sein, ob unsere Verdauung ungestört stattfindet oder etwas im Darm nicht nach Plan verläuft. Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Merkmale einer ungestörten Darmentleerung und die einer Verstopfung gegenüber:. Wenn Sie jemanden pflegen oder selbst pflegebedürftig sind, ist die Ernährung und Verdauung ein wichtiger Baustein in Ihrem Pflegealltag. So auch das Wissen über die folgenden Anzeichen und Symptome einer Obstipation: 1. Als Pflegeperson sollten Sie verschiedene Wege nutzen, um mögliche Verdauungsbeschwerden bei Ihrem Angehörigen zu erkennen. Hierbei sind Ihre Sinne gefragt:. Setzen Sie sich als Ziel, die Pflegesituation so weit wie möglich zu erleichtern.
| Wie man mit einer Verstopfung über 6 Tage umgeht | Im Darm drückt es unangenehm, aber auf der Toilette klappt es einfach nicht: Eine Verstopfung hatte schon fast jeder einmal. In diesem Artikel erklären wir dir, woher deine Verstopfung kommt, was du dagegen tun kannst und wann es Zeit für einen Arztbesuch wird. |
| 6-tägige Verstopfung: Wann sollte man einen Arzt aufsuchen? | Überwiegend Frauen und Menschen in höherem Alter leiden gelegentlich an Verstopfung. Von Verstopfung oder medizinisch Obstipation spricht man, wenn der Stuhlgang vier Tage ausbleibt, zur Darmentleerung starkes Pressen erforderlich ist und dauerhaft ein Gefühl der unvollständigen Entleerung besteht. |
Wie man mit einer Verstopfung über 6 Tage umgeht
Überwiegend Frauen und Menschen in höherem Alter leiden gelegentlich an Verstopfung. Von Verstopfung oder medizinisch Obstipation spricht man, wenn der Stuhlgang vier Tage ausbleibt, zur Darmentleerung starkes Pressen erforderlich ist und dauerhaft ein Gefühl der unvollständigen Entleerung besteht. In schweren Fällen bleibt der Stuhlgang bis zu zwei Wochen aus. Die häufigste Form der Verstopfung kologene Obstipation oder auch Slow-Transit-Obstipation ist dadurch gekennzeichnet, dass der Darm sich nur wenig bewegt und sein Inhalt nur langsam vorwärts geschoben wird. Der Stuhl wird fest und hart. Zugrunde liegen können dieser Darmbewegungsstörung Stoffwechselstörungen, wie bei Diabetes mellitus , Schilddrüsenunterfunktion oder krankhafte Veränderungen des Darms, etwa die vermehrte Einlagerung von Kollagen in die Darmwand. Als Ursache sind auch Nerven- und Bindegewebserkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten möglich. Psychopharmaka, Betablocker, Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, aluminiumhaltigen Säurebindern, Diuretika und Eisenpräparaten erst ein bis zwei Stunden nach der Mahlzeit einnehmen können Einfluss auf die Verdauung nehmen.
6-tägige Verstopfung: Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Dadurch wird ihm noch mehr Flüssigkeit entzogen. Der Stuhl wird hart und verliert seine Gleitfähigkeit. Das führt zu starken Schmerzen. Von Verstopfung Betroffene berichten bei einer akuten Obstipation vor allem von einem Ziehen im Unterbauch. Dieses wird immer stärker und kann Schmerzen verursachen. Auch ein brennendes Gefühl ist möglich, bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. Wichtig ist es dann, schnell zu reagieren, denn gerade Übelkeit, Erbrechen, Fieber und starke Bauchschmerzen können Symptome eines Darmverschlusses sein. Johann-Thomas Schmidt bei seinen Patienten einen Ultraschall durch, wenn sie mit starken Schmerzen bei ihm eintreffen. Eine einseitige Ernährung und zu wenig Bewegung können also ebenfalls Ursachen einer Verstopfung sein. Was sollten von Verstopfung Betroffene am besten essen? Letztendlich sind laut Ernährungswissenschaftlerin Andrea Barth mindestens 30 Gramm Ballaststoffe in der Ernährung nötig. Allerdings zeige sich bei Obstipationspatienten oft, dass sie zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen.