Afrikanische zecke und deutche im vergleich
Und als wäre das nicht genug, wanderte auch noch eine weitere Art, die Asiatische Hornisse, ins Ländle ein. Aber weder die Einen noch die Anderen sind eine Gefahr für den Menschen. Oben: die Asiatische Hornisse Foto: Francis Ithurburu CC BY-SA 3. Für den Menschen ist die Asiatische Hornisse aber genauso ungefährlich wie ihre Verwandten. Es gibt ein paar einfache Merkmale, an denen man die heimische von der eingewanderten Art unterscheiden kann: Besonders auffällig ist die unterschiedliche Körperfärbung: Während bei der Europäischen Hornisse der Kopf rötlich bis schwarz gefärbt ist, hat die Asiatische Hornisse einen schwarzen Kopf mit orangener Stirn. Der Thorax der Europäischen Hornisse ist rotbraun mit einer schwarzen, v-förmigen Zeichnung. Dagegen ist der Thorax der Asiatischen Hornisse einfach schwarz. Auch ihr Hinterleib ist dunkler als der, der heimischen Art. Die vorderen Segmente sind schwarz und nur die Spitze ist orangegelb gefärbt. Weitere Merkmale im Überblick:. Die Asiatische Hornisse und ihr Nest sind meldepflichtig!
Afrikanische Zecken im Vergleich zu deutschen Zecken
Und sie haben braun-gelb gestreifte Beine. Das kann der Gemeine Holzbock nicht. Hyalomma Zecken können bis zu zehn Meter weit sehen und verfolgen ihr Opfer mehrere hundert Meter. Sie befallen besonders gern Pferde, so Informationen der Zeckenforscher an der Universität Hohenheim. Deswegen sollten besonders Reiter und Reiterinnen, Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzer auf die Zecken achten. Seit sind rund 9. Das half den Forscherinnen und Forschern unter anderem, die Verbreitung der Auwaldzecke , einer heimischen Art, die die Erreger von FSME übertragen kann, besser einschätzen zu können. Das Projekt an der Uni Hohenheim ist beendet. Derzeit können Hyalomma-Zecken noch an das Robert Koch Institut geschickt werden. Das ist eine Auwaldzecke. Das RKI berichtet, dass diese Zeckenart oft für eine Hyalomma-Zecke gehalten wird. Das RKI untersucht diese neue Art nach wie vor auf Krankheitserreger. Am besten ist es natürlich, wenn Sie die Zecken selbst - tot oder lebendig - einschicken. Dann können diese neuen Zeckenarten auf Krankheitserreger untersucht werden.
| Unterschiede zwischen afrikanischen und deutschen Zecken | Und als wäre das nicht genug, wanderte auch noch eine weitere Art, die Asiatische Hornisse, ins Ländle ein. Aber weder die Einen noch die Anderen sind eine Gefahr für den Menschen. |
| Afrikanische Zecken: Biologie und Ökologie im Vergleich | Dieser Fund hat vor allem deswegen aufhorchen lassen, da Hyalomma-Zecken als Überträger ernster Tropenkrankheiten gelten. Was bedeutet das für die tierärztliche Praxis — und den Menschen? |
Unterschiede zwischen afrikanischen und deutschen Zecken
Dieser Fund hat vor allem deswegen aufhorchen lassen, da Hyalomma-Zecken als Überträger ernster Tropenkrankheiten gelten. Was bedeutet das für die tierärztliche Praxis — und den Menschen? Verschiedene Zeckenarten gelten als bedeutende Krankheitsüberträger Vektoren. So erkranken beispielsweise in Europa jedes Jahr viele Menschen an durch Zecken übertragene Infektionen wie z. Zecken können zudem auch eine für Haustiere wie Hunde und Katzen gefährliche Fracht an Viren, Bakterien und Parasiten beherbergen. Hunde zum Beispiel können an zeckenübertragenen Krankheiten wie Ehrlichiose, Babesiose betrifft rote Blutkörperchen wie bei der Malaria des Menschen , Anaplasmose und — genau wie Menschen — auch an Borreliose erkranken. Mit dem Erscheinen bestimmter Tropenzecken der Gattung Hyalomma stellen sich nun viele Menschen die Frage, ob künftig auch in Deutschland tropische Krankheiten drohen. Bisher konnte das Krim-Kongo-Virus jedoch nicht in den eingewanderten Zecken nachgewiesen werden. Auch mögliche Bakterien wie Borrelien und Anaplasmen oder Einzeller wie Babesien wurden nicht gefunden.
Afrikanische Zecken: Biologie und Ökologie im Vergleich
Schlussfolgerungen: Mittels moderner molekularbiologischer Diagnostikverfahren kann man in Deutschland verschiedene, humanpathogene Rickettsienarten nachweisen. Die medizinische Bedeutung der hervorgerufenen Erkrankungen ist weitgehend unklar und bleibt zu klären. In der Reisemedizin spielen importierte Rickettsien eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dtsch Arztebl Int ; 20 : —54 DOI: Ricketts H: The transmission of Rocky Mountain spotted fever by the bite of the wood-tick Dermacentor occidentalis. JAMA ; Parola P, Paddock CD, Raoult D: Tick-borne rickettsioses around the world: emerging diseases challenging old concepts. Clin Microbiol Rev ; — Zentralbl Bakteriol Orig A ; — Schmatz HD, Schmatz S, Krauss H, Weber A, Brunner H: Seroepidemiologische Untersuchungen zur Prävalenz von Rickettsien-Antikörpern beim Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Immun Infekt ; 5: —6. Jelinek T, Löscher T: Clinical features and epidemiology of tick typhus in travelers. J Travel Med ; 8: 57—9. Marschang A, Nothdurft HD, Kumlien S, von Sonnenburg F: Imported rickettsioses in German travelers.