1 tag aus der sicht gottes
Vierzig Tage nach der Auferstehung hatten sich Jesus und seine Apostel am Ölberg versammelt. Für Jesus war die Zeit gekommen, die Erde zu verlassen. Er hatte alles getan, was er zu dieser Zeit zu tun hatte. Nun sollte er zum himmlischen Vater zurückkehren — bis zur Zeit seines Zweiten Kommens. Nachdem er seinen Aposteln letzte Anweisungen gegeben hatte, fuhr Jesus zum Himmel auf. Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen. Von jener Zeit an bis heute sehen die Jünger Jesu Christi dem Zweiten Kommen freudig entgegen. Wenn Jesus Christus auf die Erde zurückkehrt, wird er Folgendes tun:. Er wird die Erde reinigen. Zu der Zeit werden die Schlechten vernichtet. Alles, was verderbt ist, wird verbrannt werden, und die Erde wird durch Feuer gereinigt siehe LuB , Er wird sein Volk richten. Wenn Jesus wiederkommt, wird er die Völker richten und die Rechtschaffenen von den Schlechten trennen siehe Matthäus ; siehe auch Kapitel Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten.
1 Tag aus der Sicht Gottes: Einblicke in das Schöpfungswerk
In Ägypten trug der König seit der 1. Dynastie den Horusnamen, um zu zeigen, dass er den fernen Himmelsgott Horus symbolisiert durch den Falken auf Erden repräsentiert. Seit der 4. Dynastie ca. In hellenistisch-griechischer Zeit wurde Alexander d. In der römischen Zeit bezeichnet z. Julius Caesar v. Zahlreiche weitere Beispiele der Vergöttlichung von Königen könnten hier genannt werden. Auch biblisch ist in Psalm 2 die Vorstellung bekannt, der König Jerusalems sei der «Sohn Gottes» und «von Gott gezeugt». Die Metapher «Bild Gottes» spricht dem Menschen unter anderem folgende Würde, Fähigkeit und Verantwortung zu:. Die Metapher «Bild Gottes» beinhaltet also sehr hohe Vorstellungen vom Menschen in seiner Beziehung zu Gott. Damit verbunden sind ebenso tiefsinnige Aussagen über das Verhältnis von Mensch zu Mensch: Alle Menschen haben dieselbe Würde. Es ist niemand weniger «Bild Gottes» als ein anderer. Damit wird aber die Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass auch die Menschen der anderen Kulturen und Religionen «Bild Gottes» sind. Besonders brisant ist diese Überzeugung, wenn wir uns die Entstehungszeit von Genesis 1,1—2,4a vor Augen halten: Selbst die feindlichen Babylonier, deren Streitmacht Jerusalem zerstörte und unzählige Menschen umbrachte und verschleppte, sind «Bild Gottes» — auch wenn sie sich nicht demgemäss verhielten!
| Die himmlische Perspektive auf unseren Alltag | Vierzig Tage nach der Auferstehung hatten sich Jesus und seine Apostel am Ölberg versammelt. Für Jesus war die Zeit gekommen, die Erde zu verlassen. |
| Gottes Augen: Wie sieht er unsere Tage? | Wie ist Gott? Was macht ihn aus? |
Die himmlische Perspektive auf unseren Alltag
Wie ist Gott? Was macht ihn aus? Welche Eigenschaften hat er? Vielen Menschen fallen auf diese Fragen nur vage Antworten ein. Daher nähern sie sich der Frage, wenn überhaupt, nur vorsichtig. Herauskommt meist eine der beiden folgenden Erklärungsversuche:. Viele Menschen trauen sich nicht, definitive Aussagen über Gott zu machen. Aus ihrer Sicht lässt sich über wesentliche Eigenschaften Gottes höchstens spekulieren. Dabei gibt es durchaus eine zuverlässige Quelle, die uns Gott auf vielfältige Weise vorstellt. Mehr noch! Gott selbst offenbart sich uns in ihr. Diese Quelle ist die Bibel. Die Bibel enthält keine Legenden, deren Wahrheitsgehalt infrage gestellt werden muss. Die menschlichen Autoren der biblischen Bücher haben oft von Gott die Worte in den Mund gelegt bekommen. An anderer Stelle waren sie Augen- und Ohrenzeugen der beschriebenen Ereignisse oder sie hatten unmittelbaren Kontakt zu solchen Zeitzeugen. Was sie schreiben, ist absolut glaubwürdig. Mehr dazu kannst du hier nachlesen. Zurück zu der Frage: Wie ist Gott?
Gottes Augen: Wie sieht er unsere Tage?
Es sollte nicht überall nur Wasser sein - es musste festen Boden geben, auf dem die Menschen und Tiere leben können. Und das Meer sollte es geben für die Tiere, die im Wasser leben. Dafür sammelte er das Wasser an einem Ort, so dass einige Stellen auf der Erde trocken wurden. Gott nannte diese Stellen "Land" und das angesammelte Wasser "Meer". Gott sah, dass es gut war. Er machte am selben Tag auch die Pflanzen und Fruchtbäume mit Samen, so dass es immer wieder neue Pflanzen gibt. Diese wuchsen in der Erde an Land. Auch der dritte Tag war jetzt vorbei. Am vierten Tag machte Gott Sonne, Mond und Sterne. Es sollte zwei Lichter geben, die immer leuchten und den Menschen zeigen, ob es Tag oder Nacht ist. Gemeinsam mit der Sonne und dem Mond setzte er Sterne an den Himmel. Sie sollten über der Erde leuchten. Der vierte Tag war vorbei. Der Mond, die Sonne und die Sterne leuchteten jetzt auch am Himmel. Am fünften Tag machte Gott die Fische und die Vögel. Die Fische können im Meer schwimmen und die Vögel am Himmel fliegen.