Al rakka urlaub
Mohammed, 37, stammt aus dem syrischen Rakka. Seit er 23 ist, arbeitet er als Fahrer. Rakka gilt als Hauptstadt des " Islamischen Staats " IS. Mohammed bringt in seinem Taxi Passagiere und Waren zu den Dschihadisten. Danach bleibt er dort immer zwei, drei Wochen bei seinem Bruder und hilft diesem als Busfahrer in der Stadt aus. Seinen vollständigen Namen möchte Mohammed nicht zitiert wissen. Er fürchtet, vom IS bestraft zu werden. Mohammed: Ich nehme Syrer mit, die aus Rakka stammen und noch Familie in der Stadt haben. Nur Einwohner von Rakka dürfen in die Stadt oder Bürger aus anderen Teilen des "Islamischen Staats", die eine Sondererlaubnis haben, um Rakka zu besuchen. Der IS hat eigene Ausweise erstellt für die Menschen, die in den von ihm kontrollierten Gebieten leben. Mohammed: Ich kann überall in Syrien hinfahren, kein Problem. Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit und Geld der Passagier mitbringt. Die schnellste Route nach Rakka dauert 35 Stunden und geht über Hama. Sie ist teuer, denn man muss sowohl den Checkpoint des syrischen Regimes bestechen als auch den Checkpoint der Rebellen.
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| Genießen Sie die Traumferien in den majestätischen Alpen | Mehr als Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt. Die Stadt galt einst als Hauptstadt des IS. |
| Entdecken Sie die Naturwunder der Alpen auf einer einzigartigen Reise | Mohammed, 37, stammt aus dem syrischen Rakka. Seit er 23 ist, arbeitet er als Fahrer. |
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Mehr als Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt. Die Stadt galt einst als Hauptstadt des IS. Heute liegt Rakka in Trümmern und der Wiederaufbau kommt kaum voran. Eine Reporterin traf in der Stadt auf viele Menschen, die den Mut nicht verlieren. Als Rakka nach Jahren der Schreckensherrschaft des Islamischen Staates endlich befreit wurde, war von der Stadt im Norden Syriens kaum mehr als Trümmer übrig. Nach der Schlacht galten 80 Prozent der Stadt, in der vor dem Bürgerkrieg rund Die Zahl der Toten ging in die Tausende. Das ist fast zwei Jahre her, doch Rakka ist noch weit davon entfernt, zur Normalität zurückzukehren. Zu verheerend waren die Verwüstungen, zu tief sitzen die Wunden von über vier Jahren IS-Terrorregime. Die libanesische Reporterin Jenan Moussa ist kürzlich für den Sender Al Aan TV nach Rakka gereist. Sie berichtet von einer Stadt, die von der Welt vergessen wurde, in der die zurückkehrenden Einwohner um ihre Zukunft kämpfen.
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Auf dem Naim-Platz hatte der Islamische Staat öffentliche Hinrichtungen ausgeführt. In den kommenden Tagen werden die Kämpfer die teilweise schwer zerstörte Stadt nach letzten Widerstandsnestern und Sprengfallen durchsuchen. Der IS hatte in den vergangenen Monaten bereits die wichtigsten Teile seines Herrschaftsgebietes in Syrien und im Irak verloren, in dem er einst ein " Kalifat " ausgerufen hatte. Das siegreiche SDF-Bündnis wurde bei der Schlacht um Rakka von Luftangriffen der US-geführten internationalen Koalition sowie durch Spezialeinheiten am Boden unterstützt. Die Bombardements töteten dabei auch Hunderte Zivilisten. Die humanitäre Situation in der Stadt war in den vergangenen Monaten teilweise desaströs. Hunderttausende Unbeteiligte waren vor den Kämpfen aus der Region geflohen. Die Kämpfe um die ehemalige IS- Hochburg in Nordsyrien haben nach Angaben von Menschenrechtlern Menschen das Leben gekostet - darunter mehr als ein Drittel Zivilisten. Nach Zählung der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte waren der Menschen Unbeteiligte.