22 juli eine stadt in angst
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22. Juli: Eine Stadt in Angst - Die Ereignisse
Dass fast so etwas wie eine Massenpanik ausbrach, hatte auch viel mit der Reflexhaftigkeit der sozialen Medien zu tun. Landesweit überschlugen sich die Meldungen, online kursierte in rasender Geschwindigkeit viel Unsinn — über etwaige Komplizen und mögliche Motive. Welche Rolle in dieser hektischen Gemengelage die Medien spielten, erläutert auch Peter Kloeppel, der an jenem Tag "RTL Aktuell" moderierte. Zu Wort kommen in zahlreichen Gesprächen zudem Betroffene, Ersthelferinnen, Polizei- und Rettungsdienst-Einsatzleiter sowie weitere Augenzeugen. Es sind vor allem die beiläufig erzählten Details, die den Betrachter schlucken lassen. Erschütternde wackelnde Handyvideos aus dem OEZ, gespenstische Aufnahmen auf einer leergefegten Innenstadt, aber auch nachgestellte Szenen und animierte Karten versuchen einen Einblick in die traumatisierenden Erlebnisse jenes Tages zu schaffen. Die Unsicherheit, die Hoffnung, die Angst — alles inmitten einer panischen Stadt. Vor allem aber auch: Was bleibt von der fürchterlichen Tat? Was wurde daraus gelernt?
| Wie der 22. Juli die Stadt veränderte | Log-In für "Meine Wunschliste" E-Mail-Adresse Passwort Log-In merken Log-In Neu registrieren Passwort vergessen. Passwort vergessen Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können: neues Passwort anfordern Log-In Neu registrieren. |
| Die Schrecken des 22. Juli in der Stadt | Vor fünf Jahren kamen bei einem rassistischen Attentat am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen ums Leben. RTL blickt im Rahmen eines Themenabends zurück. |
| Ein Tag der Angst: 22. Juli in der Stadt | Am Eine schreckliche Tat, in deren Folge die Stadt München von einer Panikwelle in bisher unbekannter Form erfasst wird. |
Wie der 22. Juli die Stadt veränderte
Am Eine schreckliche Tat, in deren Folge die Stadt München von einer Panikwelle in bisher unbekannter Form erfasst wird. Originaltitel: München - Stadt in Angst D, Regie: Stefan Eberlein Länge: 90 Minuten , Stereo, VT-UT. Etwa 2. Und sie schwärmen zu 73 Tatorten aus, von denen Schüsse gemeldet werden — Phantom-Tatorte und Schüsse, die es nie gab. Wieso herrscht in der Innenstadt Münchens über sechs Stunden lang ein Belagerungszustand, obwohl der tatsächliche Tatort kilometerweit entfernt liegt? Zeugen dieser Nacht im Juli, dazu Polizisten, Vertreter anderer beteiligter Institutionen und Journalisten erzählen, was sie an diesem Abend erlebten und reflektieren die Geschehnisse. Regisseur Stefan Eberlein geht dabei der Frage nach, welche Haltung wir solchen Katastrophenfällen gegenüber einnehmen, und wie wir in Zukunft mit unserer eigenen Angst umgehen wollen. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Für die Datenverarbeitung ist dann der Drittanbieter verantwortlich. BR Fernsehen - Dokumentarfilm BR Fernsehen zur Startseite BR Fernsehen.
Die Schrecken des 22. Juli in der Stadt
Menschen rannten in Panik um ihr Leben, stürzten, es gab Verletzte. Manche haben das Trauma dieser Nacht bis heute nicht überwunden. München war sechs Stunden lang eine Stadt in Angst. Stefan Eberlein, 51, Regisseur und Drehbuchautor, hat darüber einen Dokumentarfilm gemacht, der am Mittwochabend im Bayerischen Fernsehen gezeigt wird. Er stellt nicht das Verbrechen in den Mittelpunkt, dessen Hintergründe noch immer nicht vollständig aufgeklärt sind. Und er widersteht der Versuchung, die Abläufe jener Nacht schildern zu wollen oder gar das Leid der Angehörigen. Angesichts des Grauens, das die Opfer und ihre Familien am einzig realen Tatort erlebten und erlitten, schwindet jede Schilderung der Ereignisse von einem der Phantomtatorte zur vernachlässigbaren Randnotiz. Es ist gerade der Respekt vor den Opfern, der ihn davon abhält, ihre Geschichte in seinem minütigen Film erzählen zu wollen. Eberlein konzentriert sich auf das, was jenseits des OEZ geschah. Zu Wort kommen lässt Eberlein: das Ehepaar aus dem Hofbräuhaus, den Journalisten und dessen Kollegen, das junge Paar aus der Innenstadt, das in dieser Nacht getrennt wird.